Der Wunsch, eine Stiftung zu gründen, entsteht selten aus einem spontanen Impuls. Meistens steckt dahinter eine gewachsene Überzeugung: das Bedürfnis, Kunst und Kultur dauerhaft zu fördern, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ein Lebenswerk zu sichern oder Vermögen sinnstiftend an die nächste Generation weiterzugeben. Es ist ein außergewöhnlicher Schritt – und er verdient außergewöhnliche Sorgfalt.
Im Rahmen des groß angelegten Bildungsprojekts H.O.P.E. – Hoffen, Orientieren, Partizipieren, Engagieren der Katholischen Erwachsenenbildung Mittelfranken darf ich mich seit Herbst 2024 als Kunsthistoriker und Medienreferent einbringen.
Die Sonderausstellung “Vertriebene – Flucht und Neuanfang” im Weißen Schloss Heroldsberg beleuchtet die Geschichte der Menschen, die nach 1945 aus ihrer Heimat in Pommern, Schlesien, Ostpreußen, dem Sudetenland, Ungarn oder Rumänien nach Franken kamen.
Der Wunsch, eine Stiftung zu gründen, entsteht selten aus einem spontanen Impuls. Meistens steckt dahinter eine gewachsene Überzeugung: das Bedürfnis, Kunst und Kultur dauerhaft zu fördern, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ein Lebenswerk zu sichern oder Vermögen sinnstiftend an die nächste Generation weiterzugeben. Es ist ein außergewöhnlicher Schritt – und er verdient außergewöhnliche Sorgfalt.
Kunst verkaufen, Galerie finden, Förderprogramme nutzen – mit System statt Zufall Der Kunstmarkt belohnt nicht nur Qualität, sondern Klarheit: in Positionierung, Präsentation und Kommunikation. Wenn Ihre...